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Buckskin Brigades, leinengebunden, 1937 (links);
Buckskin Brigades, Taschenbuchausgabe, 1987 (rechts).

     Was L. Ron Hubbards stattdessen zur Verfügung stellt, ist der wahre Stoff für literarisches Futter – und nicht nur zugunsten dieser großen Pulp-Maschinerie. Wenn L. Ron Hubbards zum Beispiel von der „geringen, vergessenen Tatsache“ spricht, berührt er tatsächlich ein kritisches Element, das in vielen der uns faszinierendsten Geschichten vorkommt, wie zum Beispiel die geringe, vergessene Geschichte von Alexander Selkirk als Inspiration für Daniel Defoes Die Abenteuer von Robinson Crusoe. Diese hier behandelten Werke, wie sie aus L. Ron Hubbards eigener Untersuchung des Geringen und Vergessenen folgen, sind ebenso faszinierend.

     Das erste, sein „fraglos seltenes“ und akkurates Portrait der Schwarzfuß-Indianer, Buckskin Brigades, erfreut sich einer langen und respektvollen Geschichte von Wiederauflagen und Rezensionen. Das Werk hat außerdem viel Beifall von den Schwarzfuß-Indianern selbst geerntet. Der junge Hubbard kannte diese aus der Zeit seiner Jugend in Montana und seiner zeremoniellen Einführung als Blutsbruder des Stammes im Alter von sechs Jahren. Ebenso denkwürdig war sein eindrückliches Abenteuer mit Admiral Nelson auf dem Nil: „Mr. Tidwell – Kanonier“.

     Hier noch einige unterstützende Bemerkungen: Der Norvell Page, der inmitten der Bücherregale der New Yorker Bibliothek angetroffen wurde, war kein anderer als Norvell „The Spider“ Page, den man gelegentlich mit einem schwarzen Umhang und schräg aufgesetztem Filzhut – seinem bedrohlichen Held sehr ähnlich – in den Straßen Manhattans erblickte. Diejenigen Geschichten, die sich um die gefährlichsten Berufe der Welt handelten, wurden schließlich als die Serie „Höllische Berufe“ bekannt und erschienen in dem ursprünglichen und angesehensten aller Pulp-Zeitschriften, Argosy. Zusätzlich zu dem, was L. Ron Hubbards über das Konzipieren von „Testpilot“ berichtet, beschrieb er anderswo, wie er mit Turmarbeitern Dachspitzen erklomm, mit Tauchern der Marine in einen dunklen und eisigen Pugetsund eintauchte und mit Holzfällern Knochen zermalmende Baumstämme rollte – alles im Namen einer fortwährenden „Suche nach Recherche“.

***

„Herr Hubbard hat eine altehrwürdige Formel umgekehrt und einen Thriller produziert, bei dem am Ende eines jeden Kapitels oder so ein weiteres Bleichgesicht ins Gras beißt ... Enthusiasmus, sogar Frische und sprühender Geist, fraglos selten für diesen Typ Abenteuergeschichte.“

Buch-Rezension in der New York Times


IBM Electromatic auch „Inky“

L. Ron Hubbard’s Abenteuergeschichten



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